Freitag, 10.02.2012
 
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axsionics.jpgDas Spin-Off-Unternehmen der Berner Fachhochschule AXSioncs hat ein Zugangssystem entwickelt, um kriminelle Angriffe von vornherein zu verhindern. Opfer der Internet-Kriminalität kann heute jeder Onlinebenutzer werden. Trotzdem will niemand auf den Komfort und bequemeren Lebensstil der schnellen Onlinedienste mehr verzichten. Wo heute unsichere Passwörter und Codes nötig sind, kann morgen die neue Karte mit Fingerabdruck eingesetzt werden. Ob diese Karte den Internetbenutzern das Leben leichter macht? Können somit in Zukunft Pishing- und andere Attacken verhindert werden?

Jeder Anbieter von personalisierten Dienstleistungen übers Internet muss sich mit der Frage des Identitätsmanagements auseinandersetzen. Das gilt für den Zugang zur angebotenen Leistung selbst, aber vor allem für den Nutzer, der oft nicht genügend mit in die Überlegungen einbezogen wird. Die Frage, die sich der Anbieter stellt:

  • Wer ist die Person wirklich, die eine Identität geltend macht?
  • Was sind die Rechte einer Person,
    die Zugang verlangt?

Die Frage, die sich der Nutzer stellt:

  • Wie authentisiere ich mich möglichst
    sicher und einfach?
  • Wie behalte ich meine vielen Identitäts-Credentials (Username/Password)
    im Griff
  • Wie schĂĽtze ich meine Privatsphäre?

Die AXSionics-Lösung bietet die Möglichkeit, die Identität von Benutzern biometrisch zu verifizieren und Transaktions-Informationen vom Kunden si cher bestätigt (signieren) zu lassen –
bei voller Mobilität und dies sogar, wenn der eigene PC unter Kontrolle «Dritter» sein sollte. Dabei verlassen die biometrischen Daten die Karte nicht und geraten so nie in eine zentrale Datenbank. Auch sind auf dieser Karte keine weiteren persönlichen Daten gespeichert, kein Name, keine Adresse, ID, Passwörter, [i]-TAN) merken. Seine Privatsphäre ist geschützt, weil die biometrischen Referenzdaten lediglich lokal auf der AXS-Card gespeichert werden. Und ein Diebstahl der Karte ist nutzlos, da man über die biometrischen Merkmale des Inhabers verfügen muss. Die Lösung besticht durch die un - begrenzte Mobilität, die sie unabhängig von jeder lokalen Hardware-Installation ermöglicht. Und abge sehen von Online-Diensten kann die AXS-Card auch mit weiteren Schnittstellen (USB, RFID /Radio Frequency Identification für den Gebäudezutritt oder Near Field Communication zum Einkaufen) ausgerüstet werden.

axsionics.jpg

Artikeldatum Donnerstag, den 15. März 2007 um 19:46 Uhr | Hits 4522 Channel Swisstrends

Eine Reaktion zu “Der Biometrische Internet-Passport”
  1. Neo

    Die ganze Passgeschichte gefällt mir nicht, alles wird dauernd kontrolliert…durchs Band…findet Ihr das nicht auch langsam mĂĽhsam?!

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