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Vor mehr als 20 Jahren sorgte das Atari VCS-2600-Videokonsole für Furore. Diese war im Gegensatz zu anderen Konsolen jener Zeit nicht fest mit einem Spiel programmiert, sondern faßte Spielmodule, die ausgetauscht werden konnten. Neben einer mit 1 MHz getakten CPU besaß das VCS-2600 128 Byte RAM.
Benjamin J. Heckendorn hat es nun geschafft, die ursprünglich nur stationär an einem Fernseher betreibbare Konsole so umzubauen, dass sie wie ein Gameboy auch unterwegs genutzt werden kann. Dazu entfernte er den TV-Modulator und baute die Hauptplatine zusammen mit dem Display aus einem kleinen Casio-Fernseher in ein neues Gehäuse ein.
Die tragbare Version aus Eichenholz kosten ca. 600$ US
Artikeldatum
Samstag, den 28. Juni 2003 um 18:59 Uhr | Hits 2075 Channel Nicht alltäglich, futurebytes.ch
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