Donnerstag , 19 Oktober 2017

Speedminton

Erstmals wurde der Speeder – damals noch Shuttle-Ball genannt -bei uns im 2001 vorgestellt. Der sporttechnisch weiterentwickelte Federball pfeift mit enormer Geschwindigkeit über das Spielfeld, leuchtet im Dunkeln und auch bei stärkerem Wind kann mit ihm gespielt werden. 

Mittlerweile hat sich eine völlig neue Kultsportart rund um den Speeder-Ball entwickelt. Speedminton ist eine Herausforderung für jeden Sportler.

Das Besondere und völlig Neuartige an Speedminton sind die drei Bälle, die nur noch von der äußeren Form her an den guten, alten Federball erinnern, aber dank ihres Gewichts und ihrer Konstruktion ganz andere Flugeigenschaften haben: Der “Birdy” ist ein guter Einsteigerball für kürzere Distanzen um 16 m. Der “Apollo” ist der Wettkampfball der Profis für Distanzen um 20 Meter. Er ist windstabil, bis zu 290 km/h schnell und absolut präzise zu dirigieren. Der “Ufo” ist zum Spielen bei Nacht. Hier müssen “Speedlights” in die transparente Schlagkappe geladen werden, dann kann im Dunkeln weitergespielt werden. Speedminton kann zwar auch wie ganz normales Federball gespielt werden, doch sportlicher sind die flach, direkt und mit starkem Drive gespielten Bälle. Der Schläger wird dabei ähnlich wie bei Tennis mit Schwung aus dem ganzen Körper geführt.

Geschichte

Angefangen hat es mit einem Erfinder, der unbedingt draußen Federball spielen wollte. Als Seemann bedrückte ihn die Enge der Sporthallen, die schlechte Luft darin war für ihn unerträglich. Er suchte nach einem neuen Ball, einer der schneller und vor allem windstabiler ist als herkömmliche Federbälle. Nach sieben Jahren mit vielen Höhen und Tiefen hatte er den neuen Ball endlich perfektioniert – und ein passendes Racket entwickelt. Vor allem aber kam er auf den ganz besonderen Clou: Er brachte die Bälle zum Leuchten, durch kleine, in die Schlagkappe steckbare Knicklichter.

Shuttleball nannte er sein neues Federballspiel. Trotz der neuen, extrem schnellen und windstabilen Bälle blieb ihm der Durchbruch jedoch versagt. Alle finanziellen Reserven waren aufgezehrt. Bis 2001, als sich begeisterte Shuttleball-Spieler zusammen taten, die weltweiten Rechte erwarben und die Firma Speedminton gründeten. Es wurde nochmals kräftig investiert, die Rackets mit Hilfe von Enduro-String aus Paris verbessert, dem ganzen ein ganz neues Design verpasst und ein weiterer neuer Ball kreiert. Zu dem Outdoor-Spiel wurde eine Indoor-Variante entwickelt, zu dem reinen Fun-Spiel eine Wettkampf-Variante mit entsprechenden Spielregeln. So wurde mit viel Arbeit und Engagement aus Shuttleball Speed Badminton.

Und Speedminton, aus dem Herzen Berlins, erobert nun die Welt. Nach der ersten offiziellen Präsentation auf der Winter-ISPO 2003 – Speedminton wurde dort von der Jury des BrandNewAward zum Finalist gekürt – erfolgte im Frühjahr die erste vorsichtige Markteinführung, die mit mehr als 5.000 verkauften Sets bis zum Ende des Jahres endete. T-Online, das größte Internetportal Europas, nannte Speedminton schlicht den “Ferrari unter den Ballsportarten”. In diesem Jahr folgt das richtige “going to market” – dank eines starken Partners in den USA, der Firma Pro Performance Sports in San Diego, startet Speedminton in den USA. Feste Partner gibt es bereits in Österreich, der Schweiz, Belgien und Russland.

SPEEDMINTON SCHWEIZ

Switch Agentur GmbH
Gewerbecenter Grünegg
St.Gallerstr. 605
CH – 9524 Zuzwil SG

www.speedminton.ch
info@speedminton.ch

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