Dienstag , 17 Oktober 2017

Radix Protector Test

In Anlehnung an einen früheren News-Bericht hatte futurebytes.ch die Möglichkeit, den Radix Protector MLP (PCI-Version) zu testen. Es handelt sich dabei um eine Hardware-Lösung für die Behebung von PC-Crashes, Viren-Problemen und unbeliebsamen Blue- und White-Screens. 

Der Radix Protector MLP ist in zwei Ausführungen erhältlich – als USB-Version für Laptops und PCI-Karte für Desktop-PCs. Der Einbau der PCI-Lösung gestaltet sich einfach und ohne Probleme.
Je nach grösse der Radix-Partition uf der HD lässt sich eine grosse Anzahl an sogenannten “Snapshots” festlegen (1 GB = ca. 100-200 Shots). Diese Sicherheitspunkte halten den Zustand der Festplatte zum gegebenen Zeitpunkt fest und sichern ihn in einem gesicherten Abschnitt der Festplatte. Benötigt wird jedoch nur ein Bruchteil der normalen Grösse der Daten. So passt etwa eine 60-GB-Disk problemlos auf wenige hundert Megabyte.

Im Falle eines schweren Software-Problems lässt sich der PC neu booten und ein beliebiger Snapshot auswählen – innert weniger Sekunden stellt der Radix Protector den gewählten Zustand der Harddisk wieder her.

Im Test wurden auch verunglückte Software-Installationen sauber ungeschehen gemacht. Sogar eine Festplatten-Formatierung soll ohne Probleme wieder rückgängig gemacht werden. Ebenfalls lösen lassen sich “Standard-Probleme” wie Virenbefall, ständige Abstürze durch neu installierte Software, Blue- oder White-Screen-Fehler, schlicht alles was dem PC-User normalerweise das Leben schwer macht.

Die PCI-Version des Radix Protector schlägt mit 179.- zu Buche während die kleinere und handlichere USB-Variante mit 219.- kostet.

Kommentare

Kommentare

Über

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Schließen