Dienstag , 17 Oktober 2017

Phantom Game Receiver

Infinium Labs hat vor gut einem Jahr eine PC-basierende Konsole vorgestellt. Die "Phantom" sollte Games nur noch über den Breitband-Anschluss downloaden und es technisch mit Xbox und Co. aufnehmen können. Was ist seit her passiert? 

Offenbar hat der Hersteller Infinium Labs das zukunftsträchtige Projekt in letzter Zeit ruhen lassen. Beschäftigt hat man sich mit Prozessen gegen Journalisten, Ex-Angestellte und Banken. Die meisten Gamer haben den Phantom schon tot geglaubt – doch Infinium gibt nicht auf. Auf der CES 2005 soll das Projekt zum wiederholten Male vorgestellt werden – man erhofft sich, Mitte 2005 endlich den Service + die Box an den Start zu bringen.

Bekannt sind mittlerweile die Hardware-Specs der Konsole. Angetrieben von einem Athlon XP 2500+ besitzt der Phantom 256 MB RAM, eine 40 GB Harddisk und läuft mit einer GeForce FX 5700. Obwohl die Grafikkarte im PC-Bereich nicht mehr auf dem neusten Stand ist, dürfte es für Konsolen durchaus zur Spitze reichen. Dennoch begibt sich Infinium Labs auf ein hartes Terrain – der Markt ist hart umkämpft.
Neu an der Phantom ist der fehlende Einschub für eine Cartridge oder CD. Es wird komplett auf ein Medium verzichtet – die Konsole holt sich die Games über den Breitbandanschluss. Rund 20 Game-Hersteller haben ihre Kooperation zugesichert, unter anderem Eidos, Atari, Codemasters und Vivendi.

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