Donnerstag , 19 Oktober 2017

Kleidungs-Simulator

Toshiba und Digital Fashion arbeiten an einem Programm, das täuschend echt (ähnlich einem Spiegel) eine Person einkleiden kann. Das Resultat wird auf einem Monitor gezeigt und soll es dem Kunden einfacher machen, Kleider anzuprobieren. 

Eine Mischung aus Hard- und Software soll das Vorhaben realisieren. Die 3D-Simulation für Kleidung und Make-Up soll das mühsame Anprobieren in Kaufhäusern ersetzen, indem dem Kunden schon beim Passieren der Kameras angezeigt wird, wie die gewählten Accesoires an ihm aussehen würden.
Die Kleidung wird dabei angeblich realistisch an die Person angepasst, unter Berücksichtigung von Material, Schnitt, Schatten oder Textur. Der Clou: Nicht nur stillstehende Personen werden so virtuell eingekleidet, sondern das ganze Prinzip soll auch in Bewegung funktionieren.

Einen Preis für die Läden wollten die beiden Unternehmen nicht nennen, Erscheinungstermin frühestens 2006. Falls die Qualität des Bildes aber tatsächlich beinahe einem Spiegel gleichkommt (so Toshiba) wird das System sicherlich Abnehmer finden.

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