E-Paper ist im Moment in aller Munde und wird mit Sicherheit in den nächsten Jahren unsere Art und Weise zu Lesen revolutionieren. Doch was haben sehbehinderte Menschen von der E-Revolution? Die Universität von Tokio arbeitet deshalb an einer Art "e-paper für Sehbehinderte". Es handelt sich dabei um eine Karte im Kreditkartenformat, die ca. 1 mm dick ist und rund 24 Buchstaben in der Braille Schrift (Blindenschrift) darstellt. Diese kann durch Berührung gelesen werden und könnte theoretisch jede Sekunde den Text wechseln.

Logischerweise handelt es sich noch um einen Prototypen. Wer des japanischen mächtig ist und sich für das Thema interessiert, findet auf dieser Website weitere Informationen.
