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Eine Mischung aus Kunst und Philosophie bietet die "Birth Clock" von Alexandra Von Feldmann. Es handelt sich dabei um eine digitale, NICHT funktionierende Uhr, eingebaut in eine zerbrechliche Glaskugel.
Der Trick: Zerbricht man das Glas, beginnt die Uhr zu laufen. Das Ganze soll den Menschen einerseits an Konsistenz, andererseits an fatale Folgen wichtiger Entscheidungen erinnern. Zerbricht man das Glas nicht, läuft auch die Zeit nicht - zerbricht man es, beginnt die Zeit zu laufen und die zerbrochene Kugel bleibt als Erinnerung für die getroffene Entscheidung. Präsentiert auf der Interim Show 2005.
Artikeldatum
Montag, den 1. August 2005 um 17:35 Uhr | Hits 1734 Channel Nicht alltäglich, futurebytes.ch
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